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Eine neue Kommunikationskultur muss Visionen und Lebenswirklichkeit zusammenführen

Wir brauchen in Mettmann eine neue Kommunikationskultur, die einen offenen, ehrlichen und transparenten Diskurs mit allen Bürgern*innen zulässt.
Erst daraus erwächst Vertrauen und Glaubwürdigkeit.

„Die Klüngelei ist das Schlimmste in Mettmann.“
„Wofür steht Mettmann eigentlich?“
„Denen (gemeint sind wohl Rat und Verwaltung) sind wir doch völlig schnurz.“
„Etwas Neues ist längst überfällig“.

Soweit nur vier Zitate von Bürgern, die wir in den letzten Wochen in unserer Stadt getroffen haben.
Es gab viele Fragen, kritische Anmerkungen und Ermunterung zu unserem Hauptanliegen:
Wir brauchen neue Perspektiven durch Veränderung.

Der Wille zur Veränderung, Begeisterung und Leidenschaft treiben uns an.
Wir sind davon überzeugt: Mettmann braucht in erster Linie ein nachhaltiges, wirtschaftlich einträgliches, sozial verträgliches und ökologisch tragfähiges Zukunftskonzept.
Mettmann entwickeln heißt gemeinsam eine Perspektive kreieren, gemeinsam auf ein Ziel hinarbeiten; sozial, ökologisch und unternehmerisch denken.

Wir halten unser Denken nicht für visionslastig, sondern für zukunftsorientiert.

Wichtig hierbei:
Die Stadt schafft Rahmenbedingungen für Bürger, Unternehmen und Organisationen.
Die Unternehmen schaffen Arbeitsplätze und sichern die Grundversorgung.
Erst wenn sich positive Rahmenbedingungen entwickeln, entwickelt sich auch Engagement der Unternehmer und Bürger.
Das Ergebnis ist eine lebendige Stadt mit der sich die Menschen identifizieren.

Veränderungen mit Vernunft

Vielfalt, Weitsicht, visionäres Denken, Mut, Kreativität und Phantasie sind für einen Veränderungsprozess außerordentlich bedeutsam. Für Neues statt gegen Altes bedeutet Veränderungen voranzutreiben und Bewährtes zu bewahren. Zudem halten wir es für notwendig, über den Tellerrand zu schauen, um immer wieder von Anderen zu lernen.
Wir arbeiten bereits seit Jahren mit Fachleuten in Organisationen und Institutionen, in Verbänden und Unternehmen vertrauensvoll zusammen.

Es muss möglich sein, ohne Denkverbote Missstände aufzudecken und eine lebendige, ziel- und sachorientierte Diskussion zu führen.  An deren Ende bestenfalls eine für alle Mettmanner*innen tragfähige Perspektive steht.

Es liegt in der Verantwortung von uns allen, aus einem Zustand des Verharrens endlich einen Aufbruch zu machen.

Und bei all´ dem muss analog zum Kundennutzen in der Wirtschaft der Bürgernutzen im Vordergrund stehen. Die Lebenswirklichkeit muss Grundlage aller Überlegungen sein, nicht etwa ideologisch verkrustete Sturheiten.

Wir meinen, die Bürger unserer Stadt sollten in die Prozesse, Debatten und Entscheidungen intensiver eingebunden werden. Ein Kreuzchen alle fünf Jahre ist einfach zu wenig.

Wollen wir Mettmann künftig vielleicht sogar als gemeinsames Zukunfts-Projekt betrachten?