Die Fraktion Zur Sache! Mettmann bittet darum, den Fraktionen für die anstehenden Haushaltsplanberatungen zum Stichtag 30.12.2021 die Ergebniszahlen bzw. die Ist-Zahlen des ablaufenden Rechnungsjahres schriftlich zuzuleiten.

Begründung:

Eine seriöse Beurteilung der Gesamtlage der städtischen Finanzen ist ohne den Abgleich von Plan- und Ist-Zahlen gar nicht möglich.
Unter Berücksichtigung der anstehenden Aufgaben und Herausforderungen erscheinen uns möglichst umfassende Daten und Informationen unbedingt notwendig, um zu zielführenden Einschätzungen und Ergebnissen zu kommen.

Dass die Kämmerin Veronika Traumann für 2022 bisher mit einem Defizit von 6 Mio. € plant, lässt ja aufhorchen. Dies unter Berücksichtigung der Tatsache, dass die vom Land für 2022 zugesagten Zuweisungen um ca. 5 Mio. € höher ausfallen werden als im aktuellen Haushaltsplan ausgewiesen.

Der Arbeitsaufwand sollte im machbaren Rahmen liegen, denn diese Zahlen werden ja durch die Datenverarbeitung automatisch erfasst.